Heiraten in Gottlieben

Heiraten in Gottlieben am Bodensee

Weil es so schön romantisch gelegen ist und der Ortskern nicht nur pittoreske Bildern verspricht, wird gerne und häufig in Gottlieben geheiratet. Ideal am unteren Bodensee gelegen, direkt an der Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz, bieten sich idyllische Szenen mit dem klaren Wasser im Hintergrund. Das 300 Seelendorf ist vorbereitet und verfügt sogar über ein eigenes Trauzimmer. Die Gastronomie im Dorf ist natürlich ebenfalls bestens auf die Hochzeitsgesellschaften eingestellt.

Gottlieben am Bodensee – In Zahlen

Die kleine Gemeinde entwickelt sich weiter und das obwohl nur 300 Einwohner dort leben. Das heißt, derzeit sind es ungefähr 326 laut einer Statistik. Die ist aus dem Jahre 2016, zeigt aber, dass der kleine Ort auf der Schweizer Uferseite des Bodensees zunehmend attraktiver wird. Rund 6,5% mehr Einwohner in 3 Jahren, davon kann manche

Gottlieber Hüppen

Eine weltberühmte Spezialität aus Gottlieben sind die Gottlieber Hüppen. Über Generationen hinweg wird die Gebäckspezialität bereits in der inhabergeführten Manufaktur im kleinen Ort am Bodensee produziert. Im Jahre 1928 fing alles ganz klein an: Elisabeth Wegeli wurde von einer Nachbarin in die traditionsreiche Kunst des Hüppenbackens eingeführt und bis heute gehören sie zu ihrem kulinarischen Erbe in der Schweiz. Aber das bekannte Gottlieber Konditorhaus verkauft die Gottlieber Hüppen weit über Europas Grenzen hinaus. So gab es auch schon mal Bestellungen aus Dubai und den USA.

Altes Handwerk in Gottlieben – wichtig wie nie

Textile Handwerkskunst in Gottlieben am Bodensee

In Gottlieben am Bodensee, einem kleinen Dorf inmitten sanfter Riedlandschaft, wird fleißig gewerkelt. Das alte Handwerk lebt hier noch und wird von kleinen Betrieben und Manufakturen am Leben gehalten. Vor allem Wolle, Seide und Textilkunst gibt es im Dorfkern von Gottlieben zu finden. So auch die faszinierende Welt von Christina. Sie kann stricken, wie kaum eine andere und das schon als kleines Kind. Ihre Mutter merkte es zuerst und der Vater konnte das passende Garn besorgen. War er doch selbst jahrelang als Teppichweber für die Besitzer großer Schlösser und Villen rund um den Bodensee tätigt.